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Von Anfang an war mir (Svenja, Gründerin nuuwaï) klar, dass es mir nicht nur wichtig ist, vegane Handtaschen zu produzieren, sondern auch faire. Denn wie cruelty-free kann eine Tasche sein, die zwar frei von tierischen Inhaltsstoffen ist, aber unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wird?

Spätestens seit dem Einstutz von Rana Plaza, einer Textilfabrik in Bangladesch, interessieren sich immer mehr Menschen dafür, wo ihre Kleidung, Taschen und Accessoires hergestellt werden und fragen, besonders in der Fashion Revolution Week: Who made my clothes? 

Back to the start ...

Als ich wusste, dass ich nuuwaï gründen will kam mir direkt die Frage: Wo und wie will ich meine Taschen produzieren lassen? Also machte ich mich auf die Suche. Ich schaute mir verschiedene Produktionen innerhalb und außerhalb Europas an und war zum Teil schockiert über die Bedingungen dort. Selbst "Made in Europe" ist heutzutage leider keine Garantie mehr, dass die dort produzierten Dinge auch unter guten und ethisch vetretbaren Bedingungen hergestellt werden. In Italien arbeiten so zum Beispiel viele Menschen illegal - das heißt sie sind nirgendwo registiert und haben demzufolge auch keinerlei Rechte. Viele dieser Arbeiter*innen verlassen die Produktionen, in denen sie arbeiten, nie und arbeiten für einen Hungerlohn unter schlimmsten Bedingungen. 

Durch einen Zufall lernte ich unseren Produzenten aus Indien auf einer Messe kennen. Wir kamen ins Gespräch, ich erzählte von meiner Idee und wurde direkt eingeladen, mir die Produktion persönlich anzuschauen, da ich skeptisch war. Denn bei Indien stellen sich viele - und ich in diesem Moment auch - schlechte Arbeitsbedingungen zu viel zu niedrigen Löhnen vor. 

Ich ließ mich jedoch (und zum Glück) darauf ein und so ging es vor Beginn und während unserer Produktion nach Indien, um uns zu vergewissern, dass die Produktionsbedingungen so gut sind, wie uns versprochen wurde.

Unsere Produktion in Indien wird inzwischen in der dritten Generation familiengeführt und legt viel Wert auf faire und sichere Arbeitsbedingungen. Das Gebäude, in dem Produktion und Verwaltung sitzen, wurde erst vor 2 Jahren neu gebaut und verfügt über alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen wie zum Beispiel ausgeschilderte Fluchtwege, Notausgänge, Feuermelder, Feuerlöscher, Schutzkleidung für die Arbeitnehmer*innen.

Alle Arbeitnehmer*innen erhalten eine living wage, also ein Gehalt, von dem sie und ihre Familien leben können, und arbeiten zum Teil schon seit über 20 Jahren im Unternehmen. Darüber hinaus ist unsere Produktion SMETA 6.0 zertifiziert, was Sozialstandards sicherstellt, und beispielsweise Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Diskriminierung ausschließt und geregelte Arbeitszeiten sicherstellt.

Das nuuwaï-Team steht mit den Mitarbeitern dort in engem Kontakt und wir werden auch in der Zukunft noch öfters vor Ort sein.

Und der Rest?

Unser Material APPLESKIN wird in Italien hergestellt und ist Ökotex-100 zertifiziert. Es besteht zu 50% aus Apfelabfällen, die bei der Produktion von Apfelsaft und weiteren Apfelprodukten anfallen. Hier kannst du mehr über APPLESKIN erfahren.  Das Innenfutter unserer Taschen besteht aus Plastikflaschen und Fischernetzen, die im Rahmen des “Upcycling the oceans” Projektes von ECOALF aus dem Meer gefischt werden. Hier kaufen wir Restbestände auf, die zu gering für die Textilindustrie sind. So unterstützen wir ECOALF bei ihrer Arbeit und schonen gleichzeitig Ressourcen.

Ich hoffe ihr fandet den Einblick in unseren Produktionsprozess spannend. Wir wollen uns stetig verbessern und freuen uns immer über euer Feedback! Und wenn ihr neugierig geworden seid, wie unsere Taschen aussehen, dann schaut doch hier vorbei. 

 

Von Anfang an war mir (Svenja, Gründerin nuuwaï) klar, dass es mir nicht nur wichtig ist, vegane Handtaschen zu produzieren, sondern auch faire. Denn wie  cruelty-free  kann eine... mehr erfahren »
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Von Anfang an war mir (Svenja, Gründerin nuuwaï) klar, dass es mir nicht nur wichtig ist, vegane Handtaschen zu produzieren, sondern auch faire. Denn wie cruelty-free kann eine Tasche sein, die zwar frei von tierischen Inhaltsstoffen ist, aber unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wird?

Spätestens seit dem Einstutz von Rana Plaza, einer Textilfabrik in Bangladesch, interessieren sich immer mehr Menschen dafür, wo ihre Kleidung, Taschen und Accessoires hergestellt werden und fragen, besonders in der Fashion Revolution Week: Who made my clothes? 

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Als ich wusste, dass ich nuuwaï gründen will kam mir direkt die Frage: Wo und wie will ich meine Taschen produzieren lassen? Also machte ich mich auf die Suche. Ich schaute mir verschiedene Produktionen innerhalb und außerhalb Europas an und war zum Teil schockiert über die Bedingungen dort. Selbst "Made in Europe" ist heutzutage leider keine Garantie mehr, dass die dort produzierten Dinge auch unter guten und ethisch vetretbaren Bedingungen hergestellt werden. In Italien arbeiten so zum Beispiel viele Menschen illegal - das heißt sie sind nirgendwo registiert und haben demzufolge auch keinerlei Rechte. Viele dieser Arbeiter*innen verlassen die Produktionen, in denen sie arbeiten, nie und arbeiten für einen Hungerlohn unter schlimmsten Bedingungen. 

Durch einen Zufall lernte ich unseren Produzenten aus Indien auf einer Messe kennen. Wir kamen ins Gespräch, ich erzählte von meiner Idee und wurde direkt eingeladen, mir die Produktion persönlich anzuschauen, da ich skeptisch war. Denn bei Indien stellen sich viele - und ich in diesem Moment auch - schlechte Arbeitsbedingungen zu viel zu niedrigen Löhnen vor. 

Ich ließ mich jedoch (und zum Glück) darauf ein und so ging es vor Beginn und während unserer Produktion nach Indien, um uns zu vergewissern, dass die Produktionsbedingungen so gut sind, wie uns versprochen wurde.

Unsere Produktion in Indien wird inzwischen in der dritten Generation familiengeführt und legt viel Wert auf faire und sichere Arbeitsbedingungen. Das Gebäude, in dem Produktion und Verwaltung sitzen, wurde erst vor 2 Jahren neu gebaut und verfügt über alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen wie zum Beispiel ausgeschilderte Fluchtwege, Notausgänge, Feuermelder, Feuerlöscher, Schutzkleidung für die Arbeitnehmer*innen.

Alle Arbeitnehmer*innen erhalten eine living wage, also ein Gehalt, von dem sie und ihre Familien leben können, und arbeiten zum Teil schon seit über 20 Jahren im Unternehmen. Darüber hinaus ist unsere Produktion SMETA 6.0 zertifiziert, was Sozialstandards sicherstellt, und beispielsweise Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Diskriminierung ausschließt und geregelte Arbeitszeiten sicherstellt.

Das nuuwaï-Team steht mit den Mitarbeitern dort in engem Kontakt und wir werden auch in der Zukunft noch öfters vor Ort sein.

Und der Rest?

Unser Material APPLESKIN wird in Italien hergestellt und ist Ökotex-100 zertifiziert. Es besteht zu 50% aus Apfelabfällen, die bei der Produktion von Apfelsaft und weiteren Apfelprodukten anfallen. Hier kannst du mehr über APPLESKIN erfahren.  Das Innenfutter unserer Taschen besteht aus Plastikflaschen und Fischernetzen, die im Rahmen des “Upcycling the oceans” Projektes von ECOALF aus dem Meer gefischt werden. Hier kaufen wir Restbestände auf, die zu gering für die Textilindustrie sind. So unterstützen wir ECOALF bei ihrer Arbeit und schonen gleichzeitig Ressourcen.

Ich hoffe ihr fandet den Einblick in unseren Produktionsprozess spannend. Wir wollen uns stetig verbessern und freuen uns immer über euer Feedback! Und wenn ihr neugierig geworden seid, wie unsere Taschen aussehen, dann schaut doch hier vorbei. 

 

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